Die ersten Tage…
März 15, 2008
… die waren echt toll. Sogar der Jetlag ist fast komplett überstanden. Es war diesmal gar nicht so schlimm. Am Donnerstag bin ich mit Peter Richtung Norden die Route 1A die Küste entlang gefahren. Es war zwar recht frisch, jedoch hat die Sonne geschienen und es war einfach toll draußen. Die erste Station war Hampton Beach. Es ist einfach klasse, wenn man einfach mal so über den Strand laufen kann. Von dort aus führte unsere Reise nach Portsmouth, einem netten, gemütlichen, kleinen Städtchen auch wieder direkt am Meer. Man soll es ja kaum glauben, aber hier liegen die Bundesstaaten recht nah beieinander. Darum sind wir bis nach Maine gekommen und jeder der schon einmal hier in der Nähe war weiß, was da auf der Tagesordnung stand: Outlet-Shopping in Kittery. Das ist schon eine super Sache. So etwas bräuchten wir in Deutschland auch unbedingt. Trotz allem habe ich mich (erst einmal) zurückgehalten. Ein Stück weiter nördlich ist dann auch schon York Beach. Dort haben wir dann auch zu Mittag gegessen, wieder mit super Blick aufs Meer und uns noch den örtlichen Leuchtturm, auf einer eigenen kleinen Insel steht, angeschaut. Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen Abstecher nach Newburry Port, direkt an der Mündung des Merrimack River, gemacht. Hier hatte ich dann ein kleines deja-vu. Ich war tatsächlich schon einmal hier gewesen, allerdings war das an Weihnachten und die ganze Stadt war wie ausgestorben, was diesmal definitiv anders war. Kleine Läden überall, mit vielen bunten Sachen in den Schaufenstern (die haben meinen Begleiter allerdings nicht so sehr interessiert). Die letzte Station war Plum Island wo es wieder einen wunderschönen Strand inmitten eines Naturschutzgebietes zu sehen gab.
Abends kamen dann noch Stephan und Christina vorbei und wir haben zusammen DVD geschaut.
Am Freitag mussten die Herren dann alle wieder arbeiten und ich habe mir den Morgen „frei“ genommen und gegammelt. Mittags bin ich dann hier in Haverhill an den Bahnhof gelaufen (es ist prinzipiell ganz praktisch vorher zu wissen wo man hin will, denn mehr als eine leise Ahnung hatte ich nicht). Von dort aus ging es dann mit der Haverhill line nach Lawrence (hey, in dem Zug lag unser Bodenbelag!), wo mich auch schon ein Kollege erwartete mit dem ich zum Mittagessen verabredet war. So kam ich gestern auch wieder zu meinem ersten echten amerikanischen Burger. Yummy! Anschließend bin ich noch ein bisschen mit ins Büro und dann von dort aus mit Stephan an den Flughafen, da ein Freund von ihm aus London kam. Mit ihm zusammen sind wir dann noch ein bisschen nach Boston gegangen und haben uns ein wenig die Stadt bei Nacht angeschaut. Den Abend beendet haben wir mit einem leckeren italienischen Essen im North End.
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1.
Chris | März 17, 2008 at 10:35
Newberry Port … da war was …